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Temporäre Radfahrstreifen – etwa auch auf der Frankfurter Allee?

Pilotprojekt für temporäre Radfahrstreifen während Corona-Krise

Pressemitteilung vom 25.03.2020
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg haben heute erste konkrete Schritte zur vorübergehenden Einrichtung von Radfahrstreifen während der Pandemie-Krise unternommen. …

Erzürnte Bürger fragen: Habt Ihr keine anderen Sorgen?

Die beiden Pilotvorhaben sind:

  1. Radfahrstreifen am Halleschen Ufer vom Halleschen Tor bis Köthener Straße / Mendelssohn-Bartholdy-Park
  2. eine erweiterte Aufstellfläche auf der Fahrbahn für Radfahrende an der besonders frequentierten Kreuzung der Zossener Straße / Ecke Gitschiner Straße

Um Jottes Willen!
Wir Marzahn-Hellersdorfer sind ein Pendler-Volk. Wir sind auf Arbeitsplätze in der Stadt angewiesen. In der richtigen Stadt wohlgemerkt! Nicht auf die prekären Beschäftigungsverhältnisse in unserer Trabantensiedlung, dem vielgepriesenen „Ort der Vielfalt“.
Wie kommt der MaHe-Bewohner denn nun zu seiner Arbeit am anderen Ende der Stadt, so er eine Arbeit dort hat? Laut Pressemitteilung „mit dem Radl an der frischen Luft„. Will man uns Berliner des Außenbezirkes Marzahn-Hellersdorf verspotten? Entweder holt sich unser Arbeitnehmer in der Bahn das Corona-Virus oder er fährt sicherheithalber mit seinem Auto. Nun kommt der Senat auf die s…udumme Idee, das gesteigerte Straßenverkehrsaufkommen mit einer Corona-Begründung zusätzlich zu behindern!
Man kann nur noch den Kopf schütteln über soviel Haß auf den Verbrennungsmotor.