1

Linkes „Demokratiefest“ als undemokrtatisch entlarvt (Teil 2)

Demokratiefest „Schöner leben ohne Nazis“ am 5. Sept. 2020

Wie ist das mit der Demokratie?  Hier soll sie sogar gefeiert werden, auch 30 Jahre Wiedervereinigung. Schon zum dritten Mal besuche ich dieses Fest.

In diesem Jahr habe ich eine nette Begleitung, meinen Schwiegersohn, er ist Kubaner. Für die, die es vergessen haben: In Kuba regiert seit 1959 die kommunistische Partei, allein und absolut, eben diktatorisch, also das gelebte Gegenteil zur Demokratie.

Dass ich mich seit 2014 politisch engagiere, hat er über die Jahre mit sehr viel Interesse verfolgt.

Schauen wir mal, wie das mit der Demokratie in Deutschland läuft, speziell in Marzahn-Hellersdorf. Als wir aus der U-Bahn kamen, wehten uns schwarz-weiß-rote Flaggen entgegen. Haben wir wieder einen Kaiser? Hat er nicht längst abgedankt? Da standen ein paar Leute mit wehenden Fahnen von Polizei umringt.

Das Fest fand auf dem kleinen Platz vor der Alice-Salomon-Hochschule statt. Dann hieß es erst einmal Anstehen. Dann hatten wir die zweite merkwürdige Begegnung. Eine junge blonde Frau schnauzte alle Anstehenden an: „Masken aufsetzen!“ Dem hat nicht jeder zugestimmt. Warum sollen alle Leute auf der Straße und dem Gehweg Masken tragen? Ist gar nicht vorgeschrieben!

Dann endlich kam ich rein. Lange Diskussionen beim Einlass nach mir. War mein Schwiegersohn schon gegangen?

Auf einmal Tumult, die Polizei wurde gerufen und es gab eine Anzeige. Einer unserer Abgeordneten wurde vom Sicherheitsdienst attackiert. Er solle nicht fotografieren und den Platz verlassen. Und wer steht da und fotografiert alles ganz fleißig? Meine alte Bekannte von der Antifa: Kim

Den Rest mache ich kurz:

„Stoppt die AfD“ (Flyer), „Nazis töten“ (Plakat einer sogenannten Spaßpartei), „FCK AfD“ (Geschmiere auf den Gehwegplatten)

Und hier meine Highlights:

Ein wunderbarer großer Büchertisch! Ich möchte nur eine kleine Auswahl an Titeln zum Besten geben:

„Comandante Che“, „Che to go“, „Fidel Castro“,

„Karl Marx“, „Ho Chi Minh“, „68 selbstorganisiert und antiautoritär“, „Die Childfree-Rebellion“, „Arbeit ruiniert die Welt“

Irgendwo stoße ich auf einen Stand vom „Neuen Deutschland“. Die gibt es noch? Diese Zeitung musste ich in der Schule lesen, habe ich noch nie freiwillig gemacht. Sollte ich jetzt nach 30 Jahren Mauerfall damit anfangen?

Was mag mein Schwiegersohn von diesem merkwürdigen Fest gedacht haben…? Ich gehe ihn gleich mal fragen.

Fazit:

An diesen Vorkommnissen wird klar deutlich, dass es „linke Demokratie“ nicht gibt. Linke Demokratie bedeutet stets nur Duldung der eigenen Politik, niemals der von Andersdenkenden. Das war immer so und wird auch – wie auf dem „Demokratiefest“ offenkundig geworden – immer so bleiben.

Schauen Sie sich doch mal ein beliebiges sozialistisches / kommunistisches Land wie Kuba, Nordkorea, die ehemalige DDR usw. an: Möchten Sie, liebe Büger, selbst oder Ihre Kinder in so einem Land leben?

Wenn ja, dann sagt schon mal „Tschüss!“ zu
  • Eurem Reisepass
  • Eurem Autoschlüssel
  • Eurem Privateigentum
  • der Demonstrationsfreiheit
  • der Meinungsfreiheit
… alles schon in Abschaffung.



Linkes „Demokratiefest“ als undemokrtatisch entlarvt (Teil 1)

Presse-Erklärung

Skandal auf Demokratie-Fest

Auf dem am 5. September 2020 auf dem Alice-Salomon-Platz unter der Bezeichnung „Schöner leben ohne Nazis“ veranstalteten Demokratie-Fest kam es zu einem unerfreulichen Skandal.

Als AfD-Mitglieder erkennbaren Bürgern wurde der Zutritt zu dem Veranstaltungsgelände verwehrt. Und nachträglich als AfD-Mitglieder erkannte Bürgerinnen und Bürger wurden des Geländes verwiesen, darunter die Mitglieder des Abgeordnetenhauses Jeanette Auricht und Gunnar Lindemann. Letzterer, ein in unserem Bezirk direkt gewählter Abgeordneter, wurde durch Personal des Veranstalters so massiv tätlich angegriffen, dass sein Atmen beeinträchtigt wurde. Polizeibeamte schritten daraufhin ein. Eine Strafanzeige ist schon erfolgt.

Ein Angriff auf ein Mitglied des Parlaments ist immer auch ein Angriff auf die Demokratie. Jeder Veranstalter hat die Pflicht, seine Mitarbeiter entsprechend zu unterweisen. Anderenfalls trägt er selber die volle Verantwortung für alle rechtsverletzenden und undemokratischen Vorkommnisse. Angriffe auf gewählte Repräsentanten unserer Bürger dürfen unabhängig von deren Parteizugehörigkeit nicht toleriert werden.

Ein öffentliches Demokratiefest darf nicht Vertreter einer demokratisch gewählten Partei ausschließen. Durch ein solches Verhalten vertieft es polarisierend die gesellschaftliche Spaltung und beschädigt den Toleranzgedanken. Der linke Wahn, alle Menschen mit anderer politischer Überzeugung seien Nazis, ist eine geschichtsrevisionistische Verharmlosung des Nationalsozialismus.

Mit Steuermitteln geförderte öffentliche Veranstaltungen, wie dieses Demokratie-Fest, müssen für alle Bürger zugänglich sein. Ist dies nicht der Fall, müssen Fördergelder (in den letzten Jahren immerhin 10.000 Euro je Fest aus dem Bundesprogramm ‚Demokratie leben‘!) zurückgezahlt werden und weitere Zuwendungen von Fördergeldern unterbunden werden. Schließlich werden sie aus den von allen Bürgern gezahlten Steuern ausgereicht, auch aus den Steuern unserer Wähler.

Warum Die Linken lieber „unter sich“ bleiben, lesen Sie bitte in Teil 2 – siehe unten.