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Nominierung unseres Stadtratskandidaten war rechtmäßig

Im Tagesspiegel-Newsletter vom 23.11.2021 wurde unter Zuhilfenahme eines „offenen Briefes“ die Rechtmäßigkeit der Nominierung unseres Stadtratskandidaten angezweifelt.

Die AfD-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf stellt hierzu fest:

Die Nominierung unseres Kandidaten Herrn Dr. Michael Adam war rechtmäßig. Nach dem aus persönlichen Gründen erfolgten Rücktritt der ursprünglichen Kandidatin Frau Dr. Malsack-Winkemann wurde die Kandidatur des Zweitplatzierten Herrn Dr. Adam im Fraktionsvorstand mehrheitlich beschlossen und durch die gesamte Fraktion bestätigt.

Wenn nun ein unterlegener Kandidat glaubt, durch öffentliche Behauptungen die gesamte Wahl anzweifeln zu müssen und zugleich mit vermeintlichen hellseherischen Fähigkeiten in Bezug auf die politische Zukunft der AfD in der Öffentlichkeit punkten zu können, erteilen wir diesem Bestreben eine klare Absage.

Vielmehr bezweifeln wir, dass die hier zur Schau getragene Enttäuschung des Herrn Klaps und seine damit verbundenen haltlosen Anschuldigungen dem Auftrag, den unsere Wähler uns gegeben haben, dienlich ist. Diese Zweifel verstärken sich dadurch, dass die Presse meint, haltlose Anschuldigungen ohne Hintergrundinformationen dankbar aufzugreifen und undifferenziert in die Öffentlichkeit tragen zu müssen. So hat man sich bei der Fraktion weder über die Rechtmäßigkeit der Stadtratsnominierung informiert, noch hielt man es für nötig, sich über die Person des Herrn Klaps zu informieren. Dieser ist nämlich keinesfalls ein „AfD-Politiker“, sondern ein ganz normales Parteimitglied – und eben ein unterlegener Kandidat für die Position des AfD-Stadtrates in Marzahn-Hellersdorf. Wir wünschen Herrn Klaps trotz seiner Ausfälle für die Zukunft alles Gute und würden uns im Sinne der Bürger von Marzahn-Hellersdorf über eine wenigstens rudimentär recherchierte Berichterstattung unserer „Qualitätsmedien“ freuen.